Inkontinenzberatung

Inkontinenzberatung

Inkontinenz ist für uns kein Tabuthema. Für alle Arten von Inkontienz gibt es erstklassige Hilfsmittel - nicht nur Windelhosen.
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Inkontinenz? Wir haben die richtigen Hilfsmittel

Welche Arten von Inkontinenz gibt es?

1. Harninkontinenz

Belastungsinkontinenz / Stressinkontinen

Bei körperlicher Anstrengung, zum Beispiel beim Heben, Husten, Lachen und Niesen kommt es zum unkontrollierten Urinverlust - auch ohne Harndrang. 

Grund dafür ist, dass die Beckenbodenmuskulatur geschwächt ist und der Schließmuskel der Harnröhre nicht mehr richtig funktioniert. Rund 70% der Betroffenen sind weiblich.

Ursachen bei Frauen: Die Haltebänder des Beckenbodens sind durch Schwangerschaften oder die Wechseljahre überdehnt/erschlafft.

Ursachen bei Männern: Häufig sind die äußeren Blasenschließmuskeln geschädigt.

TIPP: Bei einer Belastungsinkontinenz hilft regelmäßiges Beckenbodentraining. In schweren Fällen kommt auch eine Operation in Frage.

Dranginkontinenz

Die Betroffenen verspüren einen plötzlich auftretenden, nicht kontrollierbaren  Harndrang, trotzdem die Blase nur wenig gefüllt ist.

Die Dranginkontinenz tritt bei Männern häufiger auf als bei Frauen.

Man unterscheidet zwei Formen der Dranginkontinenz:

1. Sensorische Dranginkontinenz („überempfindliche Blase“)
Ursachen:
 Entzündungen an der Blase, Blasensteine, Harnwegsentzündung, Tumore, vergrößerte Prostata bei Männern oder Östrogenmangel bei Frauen

2. Motorische Dranginkontinenz („überaktive Blase“)
Ursachen: meist neurologische Ursachen wie Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose

Reflexinkontinenz

Durch unkontrollierbare Nervenreflexe  verlieren die Betroffenen Urin, ohne einen Harndrang zu verspüren.

Die Nervenbahnen zwischen Blase und Gehirn sind gestört, dadurch wird das Signal „Blase voll“ wird also nicht mehr an das Gehirn gesendet. Dadurch entleert sich die Blase ohne Vorwarnung von allein.

Ursachen: Querschnittslähmung, Multiple Sklerose, Verletzungen im Rückenmark, Alzheimer, Parkinson

Überlaufinkontinez

Die Harnblase kann sich aufgrund einer blockierten Harnröhre oder durch eine schwache Muskulatur nicht mehr vollständig entleeren.

Die Blase fühlt sich dauerhaft gefüllt an und die Betroffenen müssen ständig zur Toilette, schaffen es aber nicht ihre Blase richtig zu entleeren.

Ursachen: verengte Harnröhre, Verdickung der Blasenwand, Stoffwechselstörungen, Prostatavergrößerung bei Männern

Enuresis nocturna

Enuresis nocturna ist die medizinische Bezeichnung für nächtliches Einnässen.

Bettnässen kommt nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen vor. Zwischen 1,5 und 5 Prozent der Männer und Frauen über 18 Jahren verlieren nachts Urin.

Mischinkontinenz

Jede Form der Inkontinenz, die sowohl Symptome einer Drang- als auch die einer Belastungsinkontinenz aufweist, bezeichnet man als Mischinkontinenz.

Sie tritt besonders in höherem Alter und bei Frauen auf. Betroffene leiden unter einem plötzlich auftretenden, starken Harndrang und unkontrolliertem Urinverlust in Folge von Lachen, Husten oder Treppensteigen.

Funktionelle Inkontinenz

Die funktionelle Inkontinenz ist eine Form der Inkontinenz, bei der normalerweise kontinente Menschen nicht in der Lage sind, die Toilette rechtzeitig aufzusuchen.

Bei kognitive Einschränkungen (z. B. Demenz) oder Mobilitäts- und Orientierungsschwierigkeiten (in einer ungewohnten Umgebung) kann es zu Inkontinenz kommen. Der Urogenital-Trakt ist aber nicht krankhaft verändert.
Auch Stuhlinkontinenz kann eine Folge sein.

2. Stuhlinkontinenz

Was ist das genau?

Wie bei der Harninkontinenz gibt es auch bei der Stuhlinkontinenz Fälle, bei denen der Betroffene zwar den Stuhlgang bemerkt, es aber nicht rechtzeitig zur Toilette schafft.

Andere wiederum können ihre Darmentleerung nicht bewusst steuern, oder spüren diese nicht. betrifft Männer und Frauen gleichermaßen.

TIPP: Wenn Sie oder ein Angehöriger zu den Betroffenen gehören, vertrauen Sie sich unbedingt einem Arzt an. Er kann herausfinden, welche Form der Inkontinenz vorliegt, die Ursache herausfinden und eine Therapie empfehlen.

Wie können Sie sich schützen?

So individuell wie wir Menschen sind, so unterschiedlich sind auch die Bedürfnisse bei Inkontinenzprodukten.

LEICHTE BLASENSCHWÄCHE

Bei leichter Inkontinenz beträgt der Harnverlust ca. 100 ml in 4 Stunden. 
Gerade Frauen sind durch die Schwächung des Beckenbodens häufiger betroffen als Männer. Aber auch Erkrankungen, psychologische Faktoren oder die Einnahme bestimmter Medikamente können zur Harninkontinenz beitragen, sodass auch jüngere Menschen darunter leiden können. Wichtig ist sich nicht peinlich gerührt vor der Welt zurückzuziehen. Denn diskrete Einlagen lassen sich nahezu unauffällig unter der Kleidung verstecken, sodass  Ihren normalen Alltag selbstsicher nachgehen können und Ihre Kleidungsstücke sauber bleiben.

Hilfsmittel bei leichter Inkontinenz gibt es hier

MITTELSCHWERE INKONTINENZ

Bei mittlerer Inkontinenz beträgt der Harnverlust ca. 100 - 200 ml in 4 Stunden.
Die Kontrolle über den Harnverlust und Stuhlgang nimmt immer weiter ab. Doch auch dafür finden Sie bei uns Einlagen, Inkontinenz-Slips und Einmal-Hosen, die Ihnen helfen, wieder selbstsicherer zu sein. Sie können die Einlagen in normale Slips legen oder auch einmal nutzbare Inkontinenz-Slips verwenden, damit Sie sich noch sicherer und sauberer fühlen und Ihre Kleidung schützen.

Wir haben auch bei mittelschwerer Inkontinenz viele Produkte verschiedener Hersteller im Programm, sodass Sie sich das passende Produkt nach eigenen Wünschen und Vorstellungen genau aussuchen können.

Hilfsmittel bei mittelschwerer Inkontinenz gibt es hier

SCHWERE INKONTINENZ

Bei schwerer Inkontinenz beträgt der Harnverlust ca. 200 - 300 ml in 4 Stunden und geht meist mit einer Stuhlinkontinenz einher. Gerade jetzt ist ausreichender Schutz nicht nur wichtig, damit Kleider sauber bleiben und nichts nach außen entweicht, sondern auch, damit sich die betroffenen Personen nicht schämen und dauerhaft verstecken müssen.

Hier finden Sie saugfähige Einlagen, Inkontinenzslips und Windelhosen, welche es Ihnen ermöglichen sollen, trotz Harn- oder Stuhlinkontinenz Ihrem normalen Alltag nachzugehen. Denn die Produkte von Seni, TENA, Attends und Hartmann können Ihnen jederzeit ein Gefühl der Sicherheit geben, auch wenn Sie kaum oder keine Kontrolle mehr haben. Unsere Produkte helfen Ihnen dabei, sich trotzdem weitestgehend normal verhalten zu können und keine Angst, vor Harn- oder Stuhlverlust zu haben.

Hilfsmittel bei schwerer Inkontinenz gibt es hier

BETTSCHUTZ ARTIKEL

Wenn Menschen älter oder krank werden, verbringen sie mehr Zeit im Bett. Deshalb wird es dann besonders wichtig, die Matratze vor Abnutzung und Verschmutzung zu bewahren. Dafür gibt es Bettschutz als reinigungsfähige Polyester-Auflagen zur mehrfachen Verwendung. Alternativ lassen sich atmungsaktive Matratzenschutzhüllen aus Polyurethan einsetzen. Die Matratze bleibt frei von Schmutz und unangenehmer Nässebildung. Zugleich sorgt die richtige Bettschutzeinlage für ein weiches und damit bequemes Liegegefühl.

Bettschutzeinlagen gibt es in unterschiedlichen Größen, Materialien und Farben, als Auflage, aber auch als Spannbetttuch. Finden Sie Bettschutzeinlagen für jede Matratze und jegliche Anforderungen. Informieren Sie sich über unser Sortiment an Bettschutz und umgehen Sie damit den ärgerlichen Neukauf einer Matratze.

Bettschutzartikel gibt es hier

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